Publikationen

Mathys, H.P. (2014). Mechanismen der Traumarbeit. In: Punktum. Zeitschrift des Schweizerischen Berufsverbands für Angewandte Psychologie. Dezember-Ausgabe 2014.S. 10-12.

Mathys, H.P., Arboleda, L., Boucsein, V., Frei, M., Hermann, M.-L., Luder, M., Neukom, M. & Boothe, B. (2013). Alexandra – eine multiperspektivische, qualitative Einzelfallstudie zu Anliegen von PatientInnen im psychodynamischen Erstinterview. In: Forum der Qualitativen Sozialforschung (FQS).

Mathys, H.P. & Boothe, B. (2012). Den Laden aufmischen – ein adoleszenter Traum. In: B. Grimmer, I. Sammet & G. Dammann (Hrsg.). Psychotherapie in der Spätadoleszenz. Entwicklungsaufgaben, Störungen, Behandlungsformen. Stuttgart: Kohlhammer.

Mathys, H.P. (2012). Communicative functions of dream telling. In: P. Fonagy, H. Kächele & M. Leuzinger-Bohleber (Hrsg.). The Significane of Dreams. Bridging Clinical and Extraclinical Research in Psychoanalysis. Developments in Psychoanalysis. London: Karnac.

Mathys, H.P. (2012): Träume erzählen: Mein Name ist Hase, ich weiss von nichts. In: Interpretation Interdisziplinär. Würzburg: Königshausen & Neumann.

Boothe, B, Luif, V. & Mathys, H.P. (2010). Psychodynamischer Fallbericht. Berichte aus der Abteilung Klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse, Nr. 62.

Mathys, H.P. (2010). Wozu werden Träume erzählt? Interaktive und kommunikative Funktionen von Traummitteilungen in der psychoanalytischen Therapie. Giessen: Psychosozial.

G. Grimm, N. Kapfhamer, H. Mathys, S. Michel & B. Boothe (Hrsg.), Erzählen, Träumen, Erinnern. Erträge Klinischer Erzählforschung. Sonderband Psychoanalyse 2009-2(23). Lengerich: Pabst.

Mathys, H.P. (2009). Die Traummitteilung als triangulierender Mitteilungsmodus. In G. Grimm, N. Kapfhamer, H. Mathys, S. Michel & B. Boothe (Hrsg.), Erzählen, Träumen, Erinnern. Erträge Klinischer Erzählforschung. Sonderband Psychoanalyse 2009-2(23) (S. 171-179). Lengerich: Pabst.

Mathys, H.P. (2008): „Ein ganz böser Traum“ – Nächtliches Widerfahrnis bei Tageslicht betrachtet. In: B. Boothe (Hrsg.), Ordnung und Ausser-Ordnung. Zwischen Erhalt und tödlicher Bürde. Bern: Huber.

Mathys, H.P. (2006): „Ich hab heut Nacht so einen herrlichen Mist geträumt.“ – Eine erzählanalytische Untersuchung von Traumberichten. In M.H. Wiegand, F. von Spreti, H. Förstl (Hrsg.), Schlaf & Traum. Neurobiologie, Psychologie, Therapie (S. 141-158) . Stuttgart: Schattauer.

Mathys, H.P. (2003): Artikel „Zeugen Jehovas“. In: G. Schmid et al. (Hrsg.), Kirchen, Sekten, Religionen: religiöse Gemeinschaften, weltanschauliche Gruppierungen und Psycho-Organisationen im deutschen Sprachraum – ein Handbuch begründet von Oswald Eggenberger. 7., überarbeitete und ergänzte Auflage. Zürich: Theologischer Verlag Zürich.

Vorträge

Einführung in die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD). Referat im Rahmen des Montagskolloquiums an den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK). 24.11.2014

Einführung in die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD). Referat im Rahmen des Montagskolloquiums an den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK). 28.10.2013

„Wozu soll ich ein Verteidigung verstellen.“ Eine gesprächsanalytische Untersuchung zu Einvernahmeprotokollen. Vortrag an der Juristischen Fakultät der Universität Basel im Rahmen des Forschungsprojekts „Strafverfahren im Wandel: Einvernahmeprotokolle“, 18.4.2013.

Mathys, H.P., Hermann, M.L., Arboleda, L. & Frei, M. (2012). The Case of Alexandra: a multiperspective qualitative single-case study on patients’ concerns in the psychodynamic initial interview. Triangulation Findings. Präsentation im Rahmen des gleichnamigen Panels am 3rd Joint Meeting oft he SPR European and UK Chapters, 10.-13. Oktober 2012 in Porto, Portugal.

„Der Umgang mit Träumen bei PatientInnen mit niederem Strukturniveau“. Referat im Rahmen der ÄrztInnen-Fortbildung der Psychiatrischen Klinik Münsterlingen, 6.2.2012

„Wozu werden Träume erzählt?“ Vortrag und Leitung eines kasuistischen Seminars am Wissenschaftlichen Wandertag der DPG-Arbeitsgruppe München. Arbeitstagung der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft, Arbeitsgruppe München in Bernried, 7./.8. Oktober, 2011.

„Anliegen von Ratsuchenden in Abklärungsgesprächen.“ Workshop an der Tagung Psychoanalyse in Forschung, Praxis und Weiterbildung, Universität Zürich, 2. September 2011.

„The Case of Alexandra: What are her conerns in the psychodynamic initial interview? – Introduction“.  Vortrag  im Rahmen des Panels „The Case of Alexandra: What are her concerns in the psychodynamic initial interview?“ und Moderation des Panels am 42nd International Meeting of the Society for Psychotherapy Research, Universität Bern, 30. Juni 2011.

„Interaktive und kommunikative Funktionen von Traummitteilungen“. Vortrag an der „Joseph Sandler Research Conference“ vom 4.-6. 3. 2011 zum Thema „The Significance of Dreams. Bridging clinical and extraclinical research in psychoanalysis“ in Frankfurt a.M. Panel zusammen mit Prof. H. Kächele und Prof. H. Deserno.

„Wozu werden Träume erzählt?“ Hanspeter Mathys im Gespräch mit Peter Passett. Buchhandlung im Volkshaus, 31.1.2011.

„Methodentriangulation: Anliegen von Ratsuchenden in Abklärungsgesprächen“. Referat am Berliner Methodentreffen, 16./17.7.2010 im Rahmen des Workshops „Triangulation“.

„Communicative Functions of Dream Reports“. Referat an der Alpen-Adria-Konferenz in Klagenfurt, 16.-18.9.2010

„Über die kommunikative Funktion von Traummitteilungen“. Vortrag an der Dissertationsfeier der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich in der Aula. 30.10.2009

„The Dream Report in the Service of Relationship Regulation“. Referat an der 7th European Conference of the Society For Psychotherapy Research, Bolzano, 1.-3. Oktober 2009

„Die Traummitteilung als triangulierender Mitteilungsmodus“. Referat an der Tagung für Klinische Erzählforschung – Klinische Erzählpraxis“ in Zürich, 24./25. Oktober 2008

„Neutrality and Dream Communication in A Psychoanalytic Therapy“. Referat zusammen mit B. Grimmer an der Tagung „Conversation Analysis of Psychotherapy 2007“ in Bologna, 20.-22. September 2007.

„The therapeutic Interaction as a day’s residue for the dream production“. Posterpräsentation zusammen mit M. Zeberli beim 10th Congress of the Swiss Society of Psychology in Zürich, 13./14. September 2007

„Das Traumschicksal im weiteren Verlauf der psychoanalytischen Sitzung – eine gesprächsanalytische Untersuchung“. Referat im Rahmen des 10. JAKOB-Tages der Abteilung Klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse der Universität Zürich, 6. Dezember 2006

„Träume erzählen: Mein Name ist Hase, ich weiss von nichts“. Referat im Rahmen der Tagungsreihe „Textwelt – Lebenswelt“ des Zürcher Kompetenzzentrums Hermeneutik, 16./17. Juni 2006, Universität Zürich

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